Laut den Ausführungen des Bundesministeriums für Gesundheit haben seit dem 1.4.2007 alle gesetzlich versicherte Personen einen Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation und können sich ihre Rehabilitationseinrichtung sogar selbst aussuchen.
Auch daß für eine Rehabilitation bei Berufstätigen automatisch die Rentenversicherung zuständig ist, stimmt so nicht (mehr).
Quelle: Web-Seite der Bundesregierung:
http://www.die-gesundheitsreform.de (einfach anklicken)

Sozialgerichte stärken die Rechte von Schmerzpatienten gegenüber Rentenversicherungen:
Danach hat ein Schmerzpatient ein Recht  darauf , in einer schmerztherapeutischen Klinik behandelt zu werden.
Hier gelangen Sie zum 1. Urteil (Sozialgericht Kassel). Pressemitteilung dazu: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik. Mittlerweile gibt es diesbezüglich zwei weitere Urteile, so vom Landessozialgericht Hamburg: http://www.schmerz.com/schmerzen/sozialgericht2 oder auch https://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070710027&phrase=Schmerzklinik und vom Sozialgericht Köln erging die einstweilige Verfügung in nur 23 (!!) Tagen: http://www.schmerz.com/schmerzen/sozialgericht3.

Die Methoden der modernen Schmerztherapie bieten auch optimale Voraussetzungen für eine Anschlußheilbehandlung (AHB) bzw. Anschlußrehabilitation, weil damit die betroffenen Patienten oftmals überhaupt erst in einen rehabilitationsfähigen Zustand gebracht werden können. Mehr darüber erfahren Sie hier: http://www.anschlussheilbehandlung.co.uk (einfach anklicken).  

Ein kleiner Eindruck von Bad Mergentheim:

 

  • Zu Schmerzthemen, die Körperbereiche oder Organe betreffen, gelangen Sie hier
     

  • Zu allgemeinen und therapiebezogenen Schmerzthemen gelangen Sie hier

 

Die wichtigsten Schmerzthemen zusammengefaßt:

Arthritis: http://www.arthritis-information.de Arthrose: http://www.1-arthrose.de  Armschmerzen: http://www.armschmerz.com  Atypische Gesichtsschmerzen: http://www.atypischer-gesichtsschmerz.de  Bandscheibenvorfall: http://www.bandscheibenvorfall.biz  Beinschmerzen: http://www.beinschmerz.com Borreliose: http://www.bor-reliose.de   Brustwirbelsäulensyndrom: http://www.bws-syndrom.de  Brennende Füße: http://www.burning-feet-syndrom.de  Cluster-Kopfschmerz: http://www.cluster-kopfschmerz.org  CRPS: http://www.komplexes-regionales-schmerzsyndrom.de  Durchblutungsstörung: http://www.durchblutungs-stoerung.de Dorsalgie: http://www.dorsalgie.com  Fibromyalgie: http://www.fibromyalgie.at  Fibromyalgiesyndrom: http://www.fibromyalgiesyndrom.eu    Gelenkschmerzen: http://www.gelenksschmerzen.de  Gesichtsschmerz: http://www.gesichtsschmerzen.de   Gliederschmerzen: http://www.gliederschmerzen.com  Gürtelrose: http://www.guertelrose.co.uk  Halswirbelsäulensyndrom: http://www.hws-syndrom.de  Herpes zoster: http://www.herpes-zoster.eu  Hörsturz: http://www.gehoersturz.org  Hüftschmerzen: http://www.xn--hftschmerz-9db.de  Ischias: http://www.ischias.co.uk   Kausalgie: http://www.kausalgie.de  Kopfschmerzen: http://www.kopfschmerz.cc  Kreuzschmerz: http://www.kreuzschmerz.org  Leistenschmerzen: http://www.leistenschmerz.de   Lendenwirbelsäulensyndrom: http://www.lws-syndrom.de  Lumbalgie: http://www.lumbalgie.de  Lumboischialgie: http://www.lumboischialgie.eu  Migräne: http://www.migraene.cc  Morbus Sudeck: http://www.morbus-sudeck.de  Muskelschmerzen: http://www.muskelschmerz.net  Nervenschmerzen: http://www.nervenschmerz.de  Neuralgie: http://www.neuralgie.com  Osteomyelitis: http://www.osteo-myelitis.de  Schleudertrauma: http://www.schleudertrauma.li  Polyneuropathie: http://www.polyneuropathie.com  Postzosterische Neuralgie: http://www.postzosterische-neuralgie.com  Restless legs: http://www.restless-legs-syndrom.eu  Rückenschmerzen: http://www.xn--rckenschmerz-dlb.com  Schlaganfall: http://www.hemialgie.de (Hemialgesie Schulterschmerzen: http://www.schulterschmerz.com   Spannungskopfschmerzen: http://www.spannungskopfschmerz.de   Spinalkanalstenose: http://www.spinalkanal-stenose.de  Steißbeinschmerzen: http://www.kokzygodynie.de  Sudeck Dystrophie: http://www.sudeck-dystrophie.de Thalamusschmerzen: http://www.thalamusschmerz.de Tinnitus: http://www.tin-nitus.de  Zephalgie: http://www.cephalgie.com

Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:

Schmerzklinik (1): www.schmerzklinik-1a.de, Schmerzklinik (2): www.schmerzklinik-1.de
Schmerzklinik (3): www.schmerzklinik.biz
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de

 

    Informationen über Schmerzerkrankungen


KNOCHENENTKALKUNG
Entkalkung von Knochen

Die Osteopo rose wird im Volksmund auch als Knochenentkalkung bezeichnet.

Bei der Os teoporose bzw. bei der sog. Knochenentkalkung liegt eine Stoffwechselerkrankung vor, die zu einem Verlust der Knochensubstanz und so zu einer Anfälligkeit für Knochenbrüche führt. In Deutschland leiden etwa 6,2 Millionen Menschen an dieser Krankheit.
Bildquelle: www.klinikum.uni-heidelberg.de

 

Im Knochen findet ein ständiger Wechsel zwischen Knoche nabbau bzw. Knochenentkalkung durch die Osteoklasten (= sog. Knochenfreßzellen) und Knochenaufbau statt, für letzteren Vorgang sind die Osteoblasten (= sog. Knochenmutterzellen) verantwortlich.
Etwa bis zum 35. bis 40. Lebensjahr halten sich beide Systeme die Waage, danach überwiegt langsam zunehmend der Knoc
henabbau, beeinflußt durch die Geschlechtshormone Östrogen und Testosteron. Begünstigt wird eine Knochenentkalkung u.a. durch übermäßiges Rauchen und zu viel Koffein, aber auch durch Bewegung smangel sowie vermindertem Kalzium- und Vitamin D-Gehalt.

Weitere mögliche Ursachen für eine Entkalkung von Knochen:

·        Hyperthyreose (= Überfunktion der Schilddrüse),

·        Morbus Cushing (= Krankheitsbild durch ein Überangebot von Glucocorticoiden),

·        Hyperparathyreoidismus (= Überfunktion der Nebenschilddrüse),

·        Hypogonadismus (= Unterfunktion der Keimdrüsen)

Eine lokale (= örtliche) Variante dieser Erkrankung kommt beim Morbus Sudeck bzw. bei der Sudeck Dystrophie (engl. Sudeck dystrophy) vor, wahrscheinlich bedingt durch lokale Stoffwechselstörungen (Debrunner 1988).

Hormonale Faktoren sind an der postmenopausalen (= Übergangsphase von der weiblichen Geschlechtsreife zum Alter) und senilen (= altersbedingten) Form beteiligt. 

Typische Symptome (= Krankheitszeichen) einer Osteopo rose:

Schmerzen treten hauptsächlich im Bereich der Wirbelsäule auf, in der Regel weniger segmental begrenzt, sondern über größere Abschnitte. Im Verlauf der Erkrankung kommt es zu wiederholten Spontanfrakturen (= Knochenbrüche ohne äußere Gewalteinwirkung), die zu einer Fehlstellung führen, wodurch die kleinen Wir bel gelenke, der Bandapparat und die Muskulatur in Mitleidenschaft gezogen werden und zusätzlich Schmerz en verursachen.

Eine Entkalkung von Knochen verläuft schubförmig. In der Akutphase ist Bettruhe angezeigt, ansonsten ist Inaktivität zu vermeiden, darüber hinaus sollte regelmäßig eine muskelkräftigende Heilgymnastik durchgeführt werden. Physikalische Therapiemaßnahmen (lokale Wärmeanwendungen, Elektrotherapie) sind ebenfalls hilfreich.

Die postmenopausale (= nach Ausbleiben der Regel) und senile (= greisenhaft, im Greisenalter auftretende) Entkalkung von Knochen ist medikamentös nur schwer zu beeinflussen. Die Wirkung von anabolen (= aufbauenden) Hormonpräparaten ist nicht eindeutig gesichert. Eine Substitutionsbehandlung (= Gabe von Substanzen, die eigentlich ausreichend im Körper vorhanden sein müßten) mit Kalzium und Vitaminen zeigt nur begrenzte Wirkung, in der Regel sind diese Stoffe im Körper reichlich vorhanden, können aber vom erkrankten Kn ochen nicht verwertet werden.
Die Gabe von Calcitonin
(= Hormon mit kalziumregulierender Wirkung) scheint bei Knochenentkalkung erfolgversprechender zu sein, neben der hormonellen soll eine antinozizeptive (= gegen Schädlichkeiten gerichtete) Wirkung bestehen. Besonders in der akuten Phase sind Infiltrationen mit Lokalanästhetika hilfreich. Meist kommt man jedoch um den Einsatz (vorwiegend) peripher wirksamer Analgetika nicht herum.

Nach einem Bericht des Ärzteblattes senkt Zoledronsäure das Frakturrisiko (= Risiko eines Knochenbruchs) bei Os teoporose. Eine einmal jährliche Infusion mit dem Bisphosphonat Zoledronsäure beugte in einer randomisierten kontrollierten Studie im New England Journal of Medicine (NEJM 2007; 356:1809-1822) effektiv osteoporotischen Frakturen vor. Nicht wenige Patienten erkrankten jedoch an einem schweren Vorhofflimmern (= eine Störung des Herzrhytmus), einer bisher nicht mit Bisphosphonaten in Verbindung gebrachten Komplikation.

Sehr interessant ist noch eine weitere Nachricht, danach verhindert das Os teoporosemedikament Raloxifen nach einer amerikanischen Studie Brustkrebs ebenso gut wie das Krebsmittel Tamoxifen, in der Verträglichkeit war Raloxifen sogar überlegen.

Mittels Knochendichtemessung kann die Diagnose "Osteo porose" gestellt werden.

Medikamentöse Schmerztherapie:
Akut
(= plötzlich einsetzend, heftig) und subakut (= eher schleichend verlaufend) können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende Analgetika (= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (= Rheuma mittel), aus dieser Gruppe möglichst lang wirkende und magen schonende wie z.B. Meloxicam. Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib oder Etoricoxib, allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch
Muskel relaxanzien (= Mittel zur Entspannung von Muskeln) (z.B. Orphenadrin, Tolperison) verordnet werden. 
Manchmal ist aber eine schmerzhafte Knochenentkalkung
nur mit zentral wirkenden Analgetika (= im Gehirn bzw. Rücken mark wirkende Schmerzmittel) (z.B. Tramadol, Tilidin, bzw. Tilidin mit Naloxon oder auch Morphin) beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber auch bei einer schmerzhaften Knochenentkalkung eine längerfristige Schmerz
mittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Abhängigkeit vermieden werden. Die Kombination mit schmerz distanzierenden Antidepressiva (= Mittel gegen Depression, aber auch gegen chronischen Schmerzen hilfreich) (z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.

Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel bzw. Lokalanästhetika):
Bei anhaltenden Rückenschmerzen sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit einem lang wirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen, Nerven
- und rückenmarknahen Blockaden.

Infiltrative Lokalanästhesie
(= Infiltration mit einem örtlichen Betäubungsmittel) bei einer schmerzhaften Knochenentkalkung: 
Die einfachste diesbezügliche Therapie besteht in der örtlichen Infiltration der meist verspannten, an die Wirbelsäule angrenzenden Muskulatur. Je nach segmentaler Ausdehnung reichen ca. 5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5% völlig aus. Eine weitere Möglichkeit ist die gezielte Infiltration von Triggerpunkten (= kleine Reizzonen hpts. in der Mus kulatur) nach vorheriger Identifizierung derselben.

Periphere temporäre Nervenblockade
n (= mehr oberflächliche, zeitlich begrenzte Ner venbetäubungen):  
Periphere (= oberflächliche) Schmerzprojektionen entlang der Interkostaler ven (= Zwischenrippenner ven) sprechen gut auf wiederholte Interkostalblockaden mit einem örtlichen Betäubungsmittel an. In hartnäckigen Fällen kann die Blockadefrequenz durch Implantation eines Katheters erhöht werden.
Zur Unterbrechung segmentaler Reflexkreise, aber auch zur Therapie pseudoradikulärer
(= scheinbar nervenwurzelnbetreffende) und radikulärer (= nervenwurzelnbetreffende) Schmerzausstrahlungen eignet sich im Lendenwirbelsäule n-Bereich die Blockade der korrespondierenden Nervenwurzel n, auch mit Katheter.
Die lumbale
(= den Lende nbereich betreffende) peridurale (= rückenmarknahe) Blockade, insbesondere mit Katheter, ist eine sehr effektive Therapiemaßnahme, die allerdings nur unter stationären Bedingungen durchgeführt werden sollte. Bei technischer Beherrschung, adäquater Lokalanästhetika-Dosierung und Beachtung der hygienischen Belange kann das Risiko bei der Indikation "Rückenschmerzen" als vertretbar eingestuft werden. Die Wirkung einer lumbalen peri(epi)duralen Blockade kann individuell mittels Lokalanästhetikamenge und -konzentration so gesteuert werden, daß die Schmerz reize aus der gesamten unteren Körperhälfte bei weitgehend erhaltener Motorik blockiert werden. Der Erhalt der Motorik hat den Vorteil, daß die Patienten nicht immobil sind, sondern gleichzeitig physiotherapeutisch behandelt werden können.
Mit einem entsprechenden Lokalanästhetika-Volumen kann die Blockade bis zu den thorakalen
(= den Brustbereich betreffenden) Segmenten ausgedehnt werden.

Physikalische Schmerztherapie bei Osteopo rose:
Auch die Elektrostimulation kann bei Knochenentkalkung eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Stimulation mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig paravertebral
(= neben der Wir belsäule) im Schmerzbereich aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden. 
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca.-10 bis-15 Grad C abgekühlt ist. Manche Patienten empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (z.B. Rotlicht oder auch Infrarot-Wärmekammer) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls Rückenschmerz
en lindern.
Erste positive Erfahrungen sind auch von der Magnetfeldtherapie (pulsierende Signaltherapie) zu berichten.
Die Verordnung von Massagen ist auch bei einer schmerzhaften Knochenentkalkung nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist aber die heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, einen ärztlichen Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren, da auf Dauer nur eine kräftige Mus
kulatur eine statische und dynamische Insuffizienz des Achsenorgans kompensieren kann. Auch Heilgymnastik im wohl temperierten Bewegungsbad kann manchmal Schmerz en aufgrund einer Knochenentkalkungs eindrucksvoll lindern.

Andere Therapiemaßnahmen bei Os teoporose:
Der Vollständigkeit halber darf die Akupunktur (Schmerzakupunktur) nicht unerwähnt bleiben. Bei eher lumbalgiformen (= kreuzschmerz artigen) Beschwerden soll die Nadelung der Punkte 23, 31 und 50 auf dem Blasenmeridian, sowie Gallenblase 26 und 28 wirksam sein (Kossmann et al. 1986).
Wichtig sind individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung und Vermeidung von übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle Ergotherapie). Darüber hinaus ist anzustreben, daß die betroffenen Patienten Übungen zur Lockerung der Mus
kulatur erlernen. 
Die Verordnung von Hilfsmitteln wie z.B. Korsette sollte dem Orthopäden vorbehalten sein.
Hypnoide Verfahren wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind im Rahmen einer psychologischen Mitbetreuung auch bei Os teoporose eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da auch sie zu einer muskulären Entspannung führen, ebenso Biofeedback
(= computergesteuerte Rückmeldung körpereigener Signale).

Die invasiven (= in den Körper eindringenden) Therapiemethoden der speziellen Schmerztherapie setzen eine sehr gründliche fachärztliche Ausbildung voraus, weshalb sie nur in wenigen therapeutischen Einrichtungen angeboten werden können. Insbesondere sind die kontinuierlichen Blockaden mittels eingepflanztem Katheter in Deutschland nur in ganz wenigen Schmerzzentren (Schmerzkliniken) durchführbar, so z.B. in Bad Mergen theim.

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Aktualisiert: >01.09.2007</> kusb
A
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B Baastrup, Bandscheibenentzündung, Bandscheibenschmerz, Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com)(1), Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2), Bandscheibenprotrusionen, Bandscheibenschäden, Bandscheiben-Syndrom (www.bandscheiben-syndrom.de), Bandscheibenvorfälle (www.lumbal-syndrom.de/bandscheibenvorfaelle), Bandscheibenvorwölbung, Bandscheibenvorfall (http://www.bandscheibenvorfall.cc)(1), Bandscheibenvorfall (2), Basilarismigräne,
Bechterew, Beckenringsyndrom, Beckenschmerz, Behandlung bei Krebsschmerz, Beine-offene, Beingeschwür, Beingeschwüre, Bing Horton Neuralgie (www.bing-horton-neuralgie.de), Beinschmerzen (http://www.beinschmerzen.com), Beschleunigungsverletzung, Bing-Horton-Kopfschmerz (www.bing-horton-kopfschmerz.de), Bing-Horton-Syndrom (www.bing-horton-syndrom.de), Blasenentzündung (www.xn--blasenentzndung-8vb.com), Bouchard-Arthrose, Borelliose (http://www.borelliose.eu), Borrelieninfektion, Borreliose (www.bor-reliose.de), Brustschmerz, Brustentfernung, Brustwirbelsäulensyndrom, Burning-feet-Syndrom (www.burning-feet-syndrom.de), Bursitis (http://www.bursitis.at), Bursitis calcarea, Bursitis olecrani, Bursitis poplitealis, Bursitis subachillea, Bursitis subacromialis, Bursitis subdeltoidea, BWS-Syndrom (http://www.bws-syndrom.eu), Bursitis trochanterica, Brustwirbelsäulensyndrom
C
Carpaltunnel-Syndrom (www.carpaltunnel-syndrom.de), Calcaneodynie, Cephalgie (http://www.cephalgie.eu), Cervical-Syndrom, Cervicobrachialgie, Charcot-Syndrom (www.charcot-syndrom.de), Charlin Syndrom, Cheiralgia paraesthetica, Chondromalazia-patellae, Chondropathia patellae,
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D Dammschmerzen, Darmentzündung (http://www.darmentzuendung.com), Darmgeschwür (www.darmgeschwuer.de), Daumengelenkarthrose, Daumensattelgelenksarthrose, Deafferenzierungsschmerz, Diabetische Neuropathie, Diabetische Polyneuropathie (www.brennschmerzen.de/diabetische-polyneuropathie.de), Diabetischer Fuß (www.fuss-diabetischer.de), Discopathie, Dickdarmentzündung (www.dickdarmentzuendung.de), Discusprolaps, Diskopathie, Diskushernie, Dorsolumbalgie, Durchblutungsstörung (www.durchblutungs-stoerung.de), Dysurie (link: www.dysurie.de)

E Eagle-Syndrom, Ehrlichiose (www.ehrlich-iose.de), Eitrige Arthritis, Elephantiasis (www.elephantiasis.org), Ellenbogenentzündung, Entrapment-Syndrom, Entzündung der Blase, Entzündung der Knochenhaut, Entzündung des Knochens, Entzündung von Knochenmark, Entzündung der Sehnenscheide, Entzündung des Steißbeins, Entzugskopfschmerzen, Enzephalomyelitis (www.enzephalomyelitis.de), chronische Epikondylitis, Epicondylitis (www.epi-condylitis.de), Epicondylopathie, Ergotamin-Kopfschmerz, Ergotismus, Epikondylopathie, Erythermalgie, Erythroprosopalgie, Erythromelalgie, Extremitätenschmerzen (http://www.extremitaetenschmerzen.eu)
F Facetten-Syndrom, Fasziitis, Fasziitis plantaris, Failed-back-surgery-Syndrom, Fersenentzündung, Fersenschmerz, Fersensporn (www.fersen-sporn.de), Fersensporne, Fibromyalgie (www.fibromyalgie.at)(1), Fibromyalgie (www.fibro-myalgie.com)(2), Fibromyalgiesyndrom (http://www.fibromyalgiesyndrom.eu)(1), Fibromyalgie-Syndrom (www.fibromyalgie-syndrom.org)(2), Fibrositis, Fibulaköpfchen-Syndrom, Fingerentzündung, Fingergelenkarthrose, Fingergelenkschmerzen, Forestier Krankheit (www.forestier-krankheit.de), Frozen Shoulder, Fußgeschwür,
G Gastritis, Gehirninfarkt, Gehirnschlag, Gehörsturz (www.gehoersturz.org), Gelenkabnutzung, Gelenkarthrose (http://www.gelenkarthrose.org), Gelenkentzündung (www.1-arthrose.de/gelenkentzuendung), Gelenkrheumatismus (www.gelenkrheumatismus.com), Gelenkskrankheit, Gelenkschmerzen (http://www.gelenkschmerzen.cc), Gelenkverschleiß (www.gelenkverschleiss.com), Genikulatumneuralgie, Geräusche im Ohr (www.ohr-geraeusche.com), Gesichtsneuralgie (http://www.gesichtsneuralgie.eu), Gesichtsschmerzen (http://www.gesichtsschmerzen.eu), Gesichtsrose (www.gesichtsrose.com), Gliederschmerzen (www.gliederschmerzen.com), Glossitis, Glossodynie, Glossopharyngeus-Neuralgie, Golferarm (www.golfer-arm.de), Gonarthritis (www.gonarthritis.de), Gonarthrose, Grazilis-Syndrom (www.grazilissyndrom.de), Gürtelrose (www.guertelrose.co.uk) (1), Gürtelrose (www.guertelrose.net) (2), Guyon-Syndrom 
H Halsrippensyndrom, Hämorrhagischer Insult (www.haemorrhagischer-insult.de), Haglund Ferse, chronisches Halswirbelsäulensyndrom, Handgelenkarthrose,
Handgelenksentzündung, Handgelenkschmerz, Heberdenarthrose, Hemicrania continua, Hemicrania, Hemiparese (www.hemiparese.com), Herpes zoster (www.herpes-zoster.de) (1), Herpes zoster (www.herpes-zoster.net)(2), Herpes zoster ophthalmicus, Herpes zoster oticus, Hexenschuß, Hinterhauptschmerzen, Hirnblutung (www.hirnblutung.com), Hirninfarkt (1), Hirninfarkt (2), Hirnschlag (www.hirnschlag.net), Histaminkopfschmerz, Hörsturz (www.stellatumblockade.de/hoersturz) (1), Hörsturz (www.xn--hrsturz-90a.net)(2), Horton-Syndrom (www.horton-syndrom.de), Horton Krankheit, Hüftarthrose (www.xn--hftarthrose-thb.com), Hüftgelenkentzündung, Humane granulozytäre Ehrlichiose (www.ehrlich-iose.de), Hunt Neuralgie, Hyperabduktionssyndrom,
I Idiopathische Trigeminusneuralgie, Iliosakralgie,
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K Kalkaneussporn (www.kalkaneussporn.de), Karpaltunnelsyndrom (www.karpaltunnelsyndrom.org), Kausalgie (http://www.kausalgie.de), Kephalalgie, Kiefergelenksarthrose, Kiefergelenksdysfunktion, Kiefergelenkserkrankungen, Kieferhöhlenentzündung, Kiefergelenkschmerzen,
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L Laryngeus-superior-Neuralgie, Leisten-Neuralgie, Lendenwirbelsäulensyndrom (www.lendenwirbelsaeulensyndrom.de), Lippenentzündung, Lumbago (www.lumbago.eu), lumbaler Bandscheibenvorfall, Lumbalgie (http://www.lumbalgie.eu), Lumboischialgie, Lumbosakralgie, LWS-Syndrom (http://www.lws-syndrom.eu), Lyme-Arthritis, Lyme-Borreliose (Erkrankung nach Zeckenbiß), Lyme Krankheit (www.lyme-krankheit.com), Lymphödem, Lymphödeme, Lymphstauung,
M
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N
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O
Ohrensausen (www.ohren-sausen.com), Ohrenentzündung, Ohrenschmerz (www.ohrenschmerz.com), Offene Beine (www.beine-offene.de), Okzipitalneuralgie (www.okzipitalneuralgie.de), Okzipitalisneuralie, Olisthesis, Omalgie (http://www.omalgie.eu), Omarthritis (www.omarthritis.de), Omarthrose (http://www.omarthrose.eu), Orofaziales Schmerzsyndrom, Omarthrose (www.omarthrose.de), Osteoarthritis (www.osteo-arthritis.de), Osteoarthrosen, Osteochondritis, Osteochondrose, Osteodystrophia deformans, Osteomalazie (http://www.osteomalazie.eu), Osteomyelitis (www.osteo-myelitis.de), Osteoperiostitis, Ostitis deformans, Ostitis pubis, Otitis externa, Ovarialgie
P Paget Krankheit, Pancolitis (www.pancolitis.de), Parkbanksyndrom, Paroxysmale Hemikranie, Patellofemorales Schmerzsyndrom, pAVK, Peitschenschlagsyndrom, Pelvipathie-Syndrom, Periarthritis (http://www.periarthritis.eu), Periarthropathia (www.periarthropathia.eu), Periarthritis coxae, Periarthritis humeroscapularis,
Periostitis (http://www.periostitis.de), Periostitis pubis, Periphere arterielle Verschlußkrankheit,
Parsonage-Turner-Syndrom, Phantomschmerz, Pierson Syndrom (www.pierson-syndrom.de), Piriformissyndrom, Plexusausriß (www.plexusausriss.de), Plexusneuritis, Plantarfasciitis, Plicasyndrom, Polyneuropathie (www.polyneuropathie.com), Polyneuropathien (http://www.polyneuropathien.eu), Polyradiculoneuritis, Postdiskektomiesyndrom, Postdiskotomiesyndrom, Postlaminektomie-Syndrom, Postmastektomie-Syndrom, Postnukleotomiesyndrom, Post-Lyme Syndrom (www.post-lyme-syndrom.de), Postthorakotomie-Syndrom, Postthrombotisches Syndrom, Posttraumatischer Kopfschmerz, Postzosterische Neuralgie (www.neuralgie-postzosterische.de), Postzoster-Neuralgie, primäre Gesichtsschmerzen, Pronator teres-Syndrom, Psoriasis-Arthritis, Psoriatische Arthropathie, Psychologische Schmerzbehandlung, Pubialgie, Pudendusneuralgie
Q Querschnittsyndrom, Quadranten-Syndrom
R Raeder Syndrom, Radikuloneuritis, Ramsey-Hunt-Syndrom, Rastloses Bein, Raucherbein,
Raucherbeine, Raynaud Krankheit (www.raynaud-krankheit.de), Reaktive Arthritis, Reflexdystrophie, Reizcolon, Reizdarm, Reizdarmsyndrom, Rektumamputation (www.rektumamputation.de), Restless legs-Erkrankung, Restless-legs-Syndrom (1), Restles-legs-Syndrom (http://www.restless-legs-syndrom.eu) (2), Retropharyngeale Tendinitis (www.kopfschmerzsyndrome.de/retropharyngeale-tendinitis), rheumatoide Arthritis, Rhizarthrose, Riesenzellarteriitis (www.riesenzellarteriitis.de), Rippenschmerz, Rückenschmerz (www.wirbelsaeulensyndrom.de/rueckenschmerz), Rückenschmerzen (http://www.rueckenschmerzen.cc), ruhelose Beine (www.beine-ruhelose.de)
S Sakralgie, Sakroileitis, Samenstrang-Neuralgie, Sapho-Syndrom (www.sapho-syndrom.com), Sausen im Ohr, Scalenussyndrom, Schambeinschmerzen (http://www.schambeinschmerzen.eu), Schaufensterbeine, Schaufensterkrankheit (www.schaufensterkrankheit.org), Scheuermann Krankheit (www.scheuermann-krankheit.de), Scheuermannsche Erkrankung (www.scheuermannsche-krankheit.de), Schiefhals, Schlaganfall (1), Schlaganfall (http://www.schlaganfall.me.uk) (2), Schleudertrauma (www.schleuder-trauma.com), Schiefhals, Schienbeinschmerzen, Schleuderverletzung, Schleimbeutelentzündungen, Schmerzforum (www.schmerzforum.net), Schmerzstörung, Schmerz und Depressionen, Schmerzmittelabhängigkeit, Schmerzmittelkopfschmerz, Schultergelenkarthrose, Schultergelenkentzündung, Schulterschmerzen (http://www.schulterschmerzen.eu), Schulterarthrose, Schulter-Hand-Syndrom, Schulterschmerz (www.schulterschmerz.com), Schultersteife, Sehnenscheidenentzündung (www.xn--sehnenscheidenentzndung-tpc.net), Sehnenentzündungen, Sehnenschmerz, Sekundäre Gesichtsschmerzen, Sinusitis, Sinusitis ethmoidalis, Skoliose (www.skoliose.co.uk)(1), Skoliose (www.bechterew-krankheit.de/skoliose)(2), Sluder-Neuralgie (www.sluder-neuralgie.de), somatoforme Schmerzstörung, somatoforme Schmerzstörung (http://www.somatoforme-schmerzstoerung.de), Spannungskopfschmerzen (http://www.spannungskopfschmerzen.eu), Spastisches Kolon, Spermatikusneuralgie, Spinalkanalstenose (www.spinalkanal-stenose.de), Spinalstenose, Spondylarthritis, Spondylarthritis ankylopoetica, Spondylarthrose, Spondylitis, Spondylitis ankylosans, Spondylolisthese, Spondylolyse, Spondylose, Spondylosis deformans, Sprunggelenkarthrose, Steife Schulter, Steißbeinentzündung, Stenose im Spinalkanal, Stirnhöhlenentzündung, Stirnkopfschmerz, Streß und Schmerz (www.stress-schmerz.de), Stumpfschmerzen, Sudecksche Atrophie (www.sudecksche-atrophie.de), Sudeck Dystrophie (www.sudeck-dystrophie.de), Sudecksche Dystrophie, Sudecksche Erkrankung (www.sudecksche-erkrankung.de), Sulcus-ulnaris-Syndrom, Sudeck-Erkrankung (www.sudeck-erkrankung.de), Subacromialsyndrom, SUNCT-Syndrom (www.sunct-syndrom.de), Supinatorlogen-Syndrom, Supinatortunnelsyndrom, Supraorbitalneuralgie, sympathische Reflexdystrophie, Symphysitis, Symphysensyndrom, Syndrom des Scalenus, Synovitis, Syndrom des Karpaltunnels, Syndrom des Carpaltunnel, Syringomyelie (www.syringomyelie.com)
T Tarsaltunnelsyndrom (www.tarsaltunnelsyndrom.de),
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U Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de), Ulcus cruris (1), Ulcus cruris (www.ulcus-cruris.org) (2), Ulkus cruris (www.ulcus-cruris.com), Ulnartunnel-Syndrom, unruhige Beine (www.beine-unruhige.de), Unkovertebralarthrose (www.unkovertebralarthrose.de),
Unterleibschmerz, Unterschenkelgeschwür (www.unterschenkelgeschwuer.de), Urämische Polyneuropathie, Ulzera cruris,
V Vasospastisches Syndrom, Verbiegung der Wirbelsäule / Verkrümmung der Wirbelsäule, Vulvodynie (www.vulvodynie.de), Verschlußkrankheit-arterielle, vestibuläre Migräne, Vulvodynia (www.genitalschmerz.de/vulvodynia), viscerale Schmerzsyndrome
W Wadenkrampf (www.wadenkrampf.org), Wadenkrämpfe (www.wadenkraempfe.com), Wartenberg-Syndrom, Weichteilrheuma (www.weichteilrheuma.com), Weißfingerkrankheit, Wirbelsäulenverbiegung, Wirbelsäulenverkrümmung (www.wirbelsaeulenverkruemmung.de)
Z Zeckenbiß (www.nervenschaeden.de/zeckenbiss), Zeckenborreliose (www.zeckenborreliose.de), Zeckenerkrankungen (http://www.zeckenerkrankungen.de), Zephalgie (http://www.zephalgie.eu), zervikaler Bandscheibenvorfall, Zehenentzündung, chronisches Zervikal-Syndrom, Zervikobrachialsyndrom, Zervikogener Kopfschmerz, Zervikozephalgie, Ziliarneuralgie, Zosterneuralgie (www.brennschmerzen.de/zosterneuralgie), Zosterschmerz

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aktualisiert: >16.12.2006</>  k u  <strong>Entkalkung von Knochen</strong>

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